AlVG-Novelle 2007: Aufruf zur Demo 5.12.2007 vor dem BAZ

arbeitslosennetz am Mi, 05.12.2007 - 14:17

Liebe Befürworterin, lieber Befürworter kämpferischen und demokratischen Gewerkschaften.

Am letzten Dienstag fand unsere Protestaktion gegen die ALVG-Novelle vor dem Parlament statt. [siehe: Demo-Aufruf]

Obwohl keine zwei Wochen vergangen sind, zwischen der Idee, eine Kundgebung anlässlich der Beschlussfassung durch den Sozialausschuss zu machen und deren Durchführung war unser „"Sklavenaufstand" ein voller Erfolg. Näheres im Anhang.

Der Protest muss weitergehen!

Die ALVG-Novelle betrifft alle Erwerbsarbeitslose. In Zeiten, wie diesen, wo jeder Erwerbstätige im Durchschnitt mind. einmal pro Jahr den Arbeitsplatz wechseln muss, heißt das, die ALVG-Novelle betrifft alle ArbeitnehmerInnen!

Deshalb haben einige AktivistInnen der Kundgebung danach beschlossen:

Mittwoch, den 5. Dezember 2007 ab 11:30 Uhr (Mittagspause) Berufsausbildungszentrum (BAZ) im 20. Bezirk, Engerthstraße 117, erreichbar mit den Linien 5A, 11A und 37A

Mit Betroffenen zu diskutieren und über die Änderungen zu informieren.

Falls genügend Leute sich die Zeit nehmen können, dann möchten wir auch dort einen "(Arbeits-) Sklavenaufstand" initiieren.

Falls Du / Ihr Zeit habt, dann meldet Euch bitte rasch per Mail bei k.charly *at* gmx.at oder ruft unter 0699 / 811 38 014 zwischen 9 und 20 Uhr an.

Unser nächstes Treffen findet am Freitag, den 14. Dezember 2007 um 19:00 Uhr im Café Käuzchen, , Gardegasse 8 (Ecke Burggasse, erreichbar U3 Vokstheater) statt.

Thema: ArbeitnehmerInnen bei Leiharbeitsfirmen

Dazu haben wir Harald Zeidler, Betriebsrat bei Manpower, eingeladen. Außerdem möchten wir weitere Aktionen gegen die ALVG-Novelle für den Jänner vorbereiten.

Falls Du / Ihr noch nicht unsere Protest-Mail-Aktion unterstützt habt, dann möchten wir Euch bitten, dies bald zu tun, respektive Dein / Euer Umfeld (Verwandte, Bekannte, Freunde u. dgl.) von dieser Möglichkeit des Protestes zu informieren.

Danke für Deine / Eure Unterstützung.

Im Namen der Plattform für kämpferische und demokratische Gewerkschaften.

Charly Krumpschmid

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